Ein Garten zum entspannen anlegen

 

Gärten sind wie Geschichten. Jeder hat seine eigene. Besonders in Schrebergärten, kann man das gut beobachten. Der eine Garten ist bunt und mit vielen Gartenzwergen bestückt. Der nächste ist ganz edel. Wiederum einer, hat zehn Gebotsschilder stehen und so weiter. Das schöne daran ist, jeder kann und darf sein eigens Reich gestalten, wie er will. Wie aber legt man einen Garten an, der wirklich zum entspannen einladet. Chaos ist natürlich nie gut. Auch wenn Zwerge total süß sind. In einem Garten der Harmonie, passen diese Dinger einfach nicht dazu. Sein eigenes Paradies startet meistens schon bei der Terrassentüre. Hier kann man schon viel falsch machen. Die Terrasse selbst, sollte einen wunderschönen Boden haben. Steinböden oder Marmor sind traumhaft.

Au die Terrasse gehört auch eine nette Sitzgarnitur. Schön sind welche aus Eisen. Diese wirken wirklich elegant. Um das ganze zu verschönern, kann man auch hier schon ein paar Pflanzen in Marmortöpfe hinstellen. Das wirkt total einladend. Eine Treppe oder ein Weg führt danach direkt in den Garten. Möchte man auch ein Pool haben, so darf man den gleich in der Nähe der Terrasse aufstellen. Eckige Becken sollten vermieden werden. Eine runde Form ist hier am schönsten. Eine Seite des Pools kann man mit großen, hohen Steinen bestücken. Baut man jetzt noch einen Wasserfall ein, ist das ganze perfekt. Auch rund um das Pool herum, wirken Pflanzen total passend. Der Bereich der Entspannung fängt weiter hinten an. Der Weg führt weiter. Die Wiese saftig grün, aber nur wenig Pflanzen auf dem Weg ins Paradies. Im hinteren Eck, gibt es einen Kieselboden. In diesem stecken auch ein paar Pflanzen und Kakteen. Mitten in diesem steht auch ein Hängesessel. Dieser lädt zum träumen ein. Gleich daneben ein Steinbrunnen, der dahin plätschert. Um die Sicht des Nachbarn ein zu schränken, kann man hier Holzwände aufstellen. Auf diesen können Kletterpflanzen wachsen, wenn man das möchte. Entspannter geht es kaum noch. Um so weniger in einem Garten aufgestellt wird, um so harmonischer wirkt er. Auf jeden Fall sollte alles irgendwie zusammen passen.

Bunte Schaukelgestelle, Gartenzwerge und irgendwelche seltsamen bunten Lampen, passen einfach nicht. Wer sich wirklich entspannen möchte, sollte sich immer eines vor den Augen halten „Weniger ist mehr“ Natürlich ist es immer Geschmackssache. Aber aus einem Garten kann man wirklich eine Menge machen. Möchte man auf beides nicht verzichten. Kann man ja das ganze abteilen. Warum nicht statt einer Plastikschaukel eine Holzschaukel kaufen? Diese hinter dem Baum verstecken und schon harmoniert wieder alles. Auch im Garten sind Teilbereiche erlaubt. Im tiefsten Wald gibt es auch manchmal Spielplätze. Dort stört es auch keinem Menschen. Warum dann im eigenen Garten. Blickt man in das eigene Grün und es harmoniert, ist er perfekt. Nach und nach wird man sowieso zum Gartenprofi. Man macht dann alles richtig und weiß, was wo hin passt. Übung macht den Meister. Auch Gärtner sind nicht vom Himmel gefallen. Doch so ein Hobby kann Spaß machen, wenn nicht sogar süchtig. Wer einmal mit dem Gärtnern anfängt, will nie wieder aufhören.